LESERMITTEILUNGEN: Das Gretzo hat das Wort

Sehr geehrte Damen und Herren,

die angehängten Veranstaltungen sollten Urlauber und einheimische Familien in den Kalendern haben. Das Gretzo und ich würden uns freuen, wenn Sie den Menschen da draußen von ihnen erzählen.

Für Fragen stehe ich Ihnen Gern zur Verfügung.

Hier schon mal das Programm:

Monat Tag Uhrzeit Was Wo
März
  07.03 Ganztägig Das Gretzo in der KiTa Integrative KiTa Rostock
  14.03. 14:00 Vorbesprechung Kindermusical Dörphus Dierhagen
  28.03. 15:00 Das Gretzo will wissen, was Ostern ist Haus des Gastes, Ostseebad Dierhagen
 
April Musical-Proben
 
Mai
  09.05. 10:00 Gretzo-Show Max-Hünten-Haus
  Musical-Proben
 
Juni
  01.06. Gretzo-Show KiTa Nienhagen
  02.06 14:00 Gretzo-Musical Hafen, Dierhagen
  28.06 11:00 Gretzo-Show Kulturscheune, Dändorf
  30.06 10-18:00 Animation Hafen, Wustrow auf dem Fischland
 
Juli
  04.07. 16:00 Gretzo-Show Waldbühne, Ostseebad Dierhagen
  24.07 11:00 Gretzo-Show Theater, Barth
  28.07 10-18:00 Animation Hafen, Wustrow auf dem Fischland
 
August
  01.08. 10-18:00 Animation Erlebnisräucherei, Ostseebad Rerik
  07.08. 11:00 Gretzo-Show Theater, Barth
  26.08. 10-18:00 Animation Seebrücke, Wustrow auf dem Fischland
 
September
  12.09. 16:00 Gretzo-Show Waldbühne, Ostseebad Dierhagen
 
Oktober
  31.10. 17:00 „Refoween“-Event Geschichtshaus Dändorf
 
November
Dezember 02.12. 15:00 Weihnachtsgala Theater, Barth
  03.12. 10:30 Weihnachtsprogramm Theater, Barth
 
 

Es können sich unvorhergesehen Änderungen ergeben. Stand: 05.März

 

Mit freundlichen Grüßen auch vom Gretzo,

Ihr Lars Engelbrecht,

Kinderbuchautor

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GRUPPE 20: Die Mode

Die Mode

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Die Reichen warn im Mittelalter

zum Teil nur Garderobenhalter,

und sie hielten ziemlich viel

von Status und von Lebensstil

 

sowie den Pflichten ihres Standes

fürs Wohl und auch beim Weh des Landes.

Oft man sah dem Träger an,

was er zum Wohl der Stadt denn kann.

 

Und wenn er es dann nicht mehr brachte,

gabs einen Tritt, so dass es krachte.

Und er flog aus seinem Amt

da half Geschmeide nicht und auch kein Samt.

 

Weit entfernt vom Mittelalter

gibt es heute Modenhalter,

die lieben Status sowie Stil

jedoch von Pflichten nicht so viel.

 

Und keiner gibt den Pflichtvergessnen,

von Status, Macht und Geld Besessnen,

einen Tritt ins Arschgesicht,

das tuen Demokraten nicht.

 

Vorschlag:

Bevor man einen rein ins Amt hievt,

wärs sinnvoll, dass man sein Talent prüft,

damit die übernommenen Pflichten

er treu dem Amtseid kann verrichten.

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REDAKTIONSMITTEILUNGEN: Das Flugblatt Nummer 125 für März 2018 ist fertig

Liebe Leserinnen, Liebe Leser, das Flugblatt für März ist fertig

Hier ist es: Das Flugblatt 125-01-02-2018 neues Layout

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GRUPPE 20: Fressgier

Fressgier*

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Nicht nur bis gestern, nein, bis heut

wird den Menschen eingebläut

dass fressen und gefressen werden

ist das Bestandsprinzip auf Erden

 

Dass Leben heut noch möglich ist,

läg daran, dass der Starke frißt.

Der Starke rülpst und grunzt beleibt

wenn nichts vom Schwachen übrig bleibt.

 

„Die NATO ist ein Vegetarier“

sprach der deutsche Parlamentarier,

der als Chef im Aussenamte

im Fundus seiner Bildung kramte.

 

„Sie muss mal Fleisch zu Fressen haben

sonst kann sich nicht die Wirtschaft laben.“

So macht man aus der Demokratie

ein blutrauschtriefend Mördervieh.

 

*Fressgier ist eine Todsünde

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FEUILLETON-REZENSION: Hätt der Hund nicht gedrückt hätt er den Hasen gefangen

Rezension „Der Zerfall der Demokratie“

„Hätt der Hund nicht gekackt, hätt er den Hasen gefangen“

 Yascha Mounks Buch „Der Zerfall der Demokratie. Wie der Populismus den Rechtsstaat bedroht“ klingt wie der empörte, nicht Ruhe geben wollende Enttäuschungsschrei eines Fans über seinen Star Francis Fukuyama. Fukuyama hatte Anfang der 90er Jahre das Buch „Das Ende der Geschichte“ verfasst. Darin deutete der bekennende Neoliberale das Ende der sozialistischen Staaten und des kalten Krieges als das Ende der Geschichte, dessen Sieger eben jener Neoliberalismus sei, der Kriege nur noch als lokale Weltpolizeieinsätze zur Sicherung von Handelswegen und Rohstofflieferungen betrachtet. Da kann man schlecht Krieg zu sagen, wenn als Verursacher von Kriegen immer nur der Gegner feststand, den es gar nicht mehr gibt. Als Karl Theodor zu Guttenberg noch Verteidigungsminister war, hatte er auch mal das Dilemma, den Krieg und die Kriegsbeteiligung der Bundeswehr als etwas anderes zu deuten als als krieg und gleichzeitig denjenigen Recht zu geben, die bewaffnete Militärtätigkeit grundsätzlich als Krieg empfinden. Zu Guttenberg erfand die brilliante Formulierung vom „kriegsähnlichen Zustand“. Die Wegelagerei um den sicheren Abtransport geraubter Ressourcen in den Siegersektor der neoliberalen Weltteilung nach der bilateralen Ost-West-Spaltung hat sich nun entgegen der Thesen Fukuyamas nicht mehr als kriegsähnliches Scharmützel zur Disziplinierung von Kleingärtnern heruas gestellt, die ihre Äpfel gerne selber enrten und verteilen möchten und damit der selbstberechtigten großen neoliberalen Hand nicht mehr mit galantem Handkuss begegnen. Irgendwo hatte Fukuyama sich geirrt. Mounk ist davon enttäuscht und mag es nicht hinnehmen. Und wenn beide Effi Briest gelesen hätten, würden sie wissen:

„Es sind immer die Imponderabilien, die den Gang der Geschichte bestimmen“

 So spricht in Theodor Fontanes Gesellschaftsroman „Effi Briest“ Schwiegerpapa mit Schwiegersohn. Der Schwiegersohn ist der aufstrebende junge Landrat von Instetten, der die 17-jährige Tochter vom Vater Briest geiratet hatte. Das konnte nicht gut gehen, und manchmal geht auch die Geschichte nicht nach Plan, weil zum Beispiel ein Abiturient mit Fahrrad so dammelig vor einer Militärkolonne dahin fährt, dass dieselbe mit Verspätung am Manöverort eintrifft. Damit kann ja keiner rechnen. Jeder Plan hat seine „Unwägbarkeiten“ – so heißt Imponderabilien ins Normalverständliche übersetzt. Man kann zwar sehr genau planen, aber nie alles berücksichtigen. Man kann die Hasenjagd planen, aber wenn mann vergisst, dass der Hund auch mal muss, dann braucht man sich nicht mehr über das Sprichwort tzu wundern:

„Hätt der Hund nicht gekackt, hätt er den Hasen gefangen.“

 Hätte, könnte, wäre, sei: Nachher ist alles wie es ist und man muss mit dem klarkommen, was man als Lage vorfindet, statt mit dem, was hätte sein können. Der Hund hatte aber gekackt. Gorbatschow regelte seins mit Amerika und Günter Schabowski sagte: „Sofort, Unverzüglich“ – da war die Grenze zu Westberlin auf, die Hasen hoppelten über Schussstreifen und ahnten nicht, dass wiederum Unwägbarkeiten eherne Erkenntnisse über Staat und Politik statt Sicherheit völlig neue Situationen entstehen lassen würden. Das ist der Inhalt von Mounks Fortsetzung von Fukuyama. Hätte es keine Populisten gegeben, die aus der wirtschaftlichen Krise und der Zunahme von Terror eine krise der Demokratie gemacht, hätte Fukuyama ja vielleicht noch Recht gehabt. Aber sie ließen ihn ja nicht. Es hatte nicht der Hund gekackt und dem Hasen die Chance zum entkommen gegeben, es hatte der Hase aus der Position der Unangreifbarkeit den Jägern in die Stiefel geköttelt. Populisten nutzen den Schutz der Meinungsvielfalt aus, um permanent gegen sie zu stänkern. Für Mounk ergibt sich das Problem:

„In Anbetracht dieser Tatsachen kann kein Zweifel mehr daran bestehen, dass wir einen Moment des Populismus durchlaufen. Die einzige Frage, die es nun zu beantworten gilt, ist, ob sich dieser Moment zu einem populistischen Zeitalter ausstrahlt und letzlich sogar das Überleben der Demokratie in Gefahr bringt.“

 Über Populisten schreibt der Autor, dass sie von ihrem Wesen her

„viel inbrünstiger als traditionelle Politiker an die Herrschaft des Volkes glauben“

Was aber zugleich auch wieder nicht stimmen kann, weil die populistischen Nazis gar nicht an Volk denken bei dem was sie da tun. Sie denken gar nicht. Sie stänkern nur.

Daher bestehe die Bedrohung der Demokratie nur darin, dass die Nazis inhaltlich noch gar nicht so genau wissen, was denn die Alternative zur liberalen Demokratie sein soll. Man könnte, schreibt Mounk, den Nationalstaat völlig neu denken, um ihn eben nicht den Populisten zu überlassen.

Hm. Wäre zumindest ein Ende der Globalisierung. Dann bliebe aber immer noch viel zu tun, um den Sozialabbau zu stoppen und die neoliberalen Trends zu Niedriglohnsektoren im Interesse des Erhaltes des sozialen Friedens umzukehren.

(Yascha Mounk, „Der Zerfall der Demokratie“, Dromer, München 2018)

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REDAKTIONSMITTEILUNGEN: Das Flugblatt für Februar 2018 ist fertig

Liebe Leserinnen, das Flugblatt für Februar 2018 ist fertig. Es entstand in Weimar. Weimar ist schön.

Das Flugblatt 124-01-02-2018 neues Layout

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BARON VON FEDER: Briefe vom Arbeitsmarkt (Februar 2018)

BARON VON FEDER

„Briefe vom Arbeitsmarkt (Februar 2018)“

Liebe Gefährtinnen und Gefährten aus der Hartz-Vier-Klasse, heute möchte ich Euch von Markt und Aufstieg erzählen. Manche zeigen, dass sie einen Aufstieg wollen, andere zeigen es nicht, aber man spürt es und es gibt manche, die wissen es noch gar nicht. Alle drei bilden eine verschworene Gemeinschaft. Denn irgendwas eint sie bereits jetzt: Besonderes Wissen oder besondere Aufgaben, zu denen sie heran gezogen werden, aber nicht alle. Da ist es schön, wenn so etwas nicht ohne gegenseitige Zerfleischung vor sich geht. Jeder ist bereits durch den Mist von Kundenbeschimpfungen gegangen, die man geduldig erträgt. Und zwar um zu lernen: Menschenkenntnis, Selbstbeherrschung und Fachwissen. Manchmal kommt es einem vor, als wären Kunden bezahlte Sparringspartner aus der Hölle, um den jungen aufstrebenden Fachkräften Berufserfahrung zu vermitteln. Neulich war ein Kunde da mit einem Akzent aus Tausendundeiner Nacht. Der behauptete von sich, er spräche sehr gut deutsch. Wenn ich ihn also schlecht verstünde, so läge das an meinen Srachkenntnissen. Er wolle daher sofort mit jemandem reden, der deutsch spricht oder eine andere Sprache, in der er, der Mann aus dem Morgenland, sich verständlich machen könne. Ich war mal Sprachlehrer, wisst Ihr, und daher hab ich auch eine engelsgleiche Geduld mit diesem schwierigen Schüler aufgebacht. In seine Zeugnisbeurteilung würde ich schreiben: Er spricht schon sehr geflossen deutsch, nur manchesmal bricht er noch etwas Rad.

Ich hab das Lehrerbeispiel erwähnt, um zu sagen, dass man aus fast allem was man jemals gelernt hat gutes machen kann und will und man dazu auch den nötigen göttlichen Beistand bekommt, wenn man sich nur auf sich selbst und Gott verlässt. Vergleicht mal das evangelische Glaubenskenntnis in den Worten des Pfarrers Dietrich Bonhoeffer: Ich glaube dass Gott aus allem, auch aus dem Schlimmsten, Gutes entstehen lassen kann und will. Dafür benötigt er UNS. er gibt uns die Kraft, alles zu erreichen. Aber er gibt uns die Kraft nicht im Voraus, sondern wenn es nötig ist, damit wir uns ganz auf ihn verlassen.

Dietrich Bonhoeffer wurde wegen Mitwirkung am Attentat auf Hitler vom 20. Juli 1944 von der deutschen Henkerjustiz getötet.

Von manchen Erfahrungen im Leben verstehen wir erst dann, wenn sie gebraucht werden, welchen Sinn es hatte, dass wir sie machten. Heute ist es kein Trost , wenn man immer noch in der Hartz-Vier-Gosse steckt, morgen ist es vielleicht schon das Wissen, eine schönere Gegenwart zu bauen mit Tragfähigkeit bis in die mehr oder wenige ferne Zukunft. Also das Wissen dafür, die Utopie in der Gegenwart beginnen zu lassen, ohne den Reiz der Zielsetzung zu entzaubern.

Selbst militärisches Tötungswissen lässt sich noch nutzbar machen, indem man bewusst zum aktiven Pazifisten wird, für den Demokratie nicht wehrhaft sein soll, sondern friedensfähig.

„Der Ruhm ist nichts, die Tat ist alles“ – Goethe, zweiter Teil

Haltet durch

Euer Baron von Feder

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ZUEIGNUNG: Ich denk an weiße Rosen

 „Ich denk an weiße Rosen“

Im Februar 1943 knipste ein Fallbeil der deutschen Henkerjustiz das Leben der Flugblattgruppe „Die weiße Rose“ aus. Sie sollen noch miteinander gescherzt haben. „Töten dauert nicht lange, und nachher sind wir beim Herrn und können uns ungestört weiter unterhalten“. Vielleicht haben sie es anders gesagt, vielleicht auch mit klagendem Sarkasmus, vielleicht auch gar nicht, aber die Vorstellung, ein solcher Satz sei in Hörweite der Henker gefallen, lässt den geplanten Triumph der Mörder unmittelbar vor seinem Entstehen ins Leere laufen. Die Opfer hingegen triumphieren über die Täter noch in der Erinnerung der Nachwelt.

Aber man möchte sich nicht erinnern müssen. Denn man fürchtet, Erinnerung bedeute Wiederkehr. Das ist möglich. Es kann sein, dass Faschismus wiederkehrt, wenn man sich, und zwar verharmlosend, an ihn erinnert. Oder wenn man, wie Amerika, aus den Trümmern des faschistischen deutschen Staates Brauchbares auch für einen Staat mit dem politischen Selbstverständnis von Freiheit und Demokratie heraus klaubt. Es gab Stimmen, die Amerika unter George W. Bush und seinen Komplizen Condoleeza, Rice. Richard Cheney und Donald Rumsfeld die „am weitesten faschisierte Demokratie“ nannten, wobei sie auch Bezug nahmen auf staatsrechtliche politische und ideengeschichtliche Theorien, wonach es durchaus üblich, möglich und wahrscheinlich ist, dass Staatsformen ineinander übergehen können. Demokratie ist wunderbar, aber sie erfordert auch mehr Verantwortung zu ihrem Erhalt als jede andere Staatsform.

Die Wiederkehr durch Erinnern ist möglich. Die Wiederkehr durch Vergessen ist aber unausweichlich. Denn dann steht man fassungslos vor der Monströsität des Bösen und hofft verstört, es möge vorbei gehen. Es geht aber nicht vorbei, weil es da sein will. Und durch Erinnern werden Vergleiche möglich. Wäre ein Faschismus akzeptabel, der formal rechtsstaatlich auftritt? Mit parlamentarischen Nazis, demokratischen Notverordnungen und freiheitlichen Grundrechteaussetzungen?
In dem Buch „Die weiße Rose“ von Inge Scholl ist von Fehleinschätzungen die Rede. Kein Mitglied der Gruppe rechnete mit einem Todesurteil. Höchstens mit Zuchthaus, und das bisschen Zuchthaus könnte man in den paar Jahren bis Kriegsende schon irgendwie überstehen.
Sie irrten tragisch und starben.

Viele sagten 1932 / 33, die Nazis hätten bald abgewirtschaftet und dann sein wieder Ruhe im Land.
Sie irrten tragisch und starben.

Wie ernst muss am Wahlergebnisse und populistische Tendenzen nehmen, bevor man tragisch irrt und stirbt?

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Gruppe 20: Gewohnheit

Gewohnheit

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Wenn die gute alte Tante

schon morgens mit dem Onkel zankt,

sagen Freunde und Bekannte,

das Verhältnis sei erkrankt.

Und sie sagen: „Lasst Euch scheiden

Fangt noch mal von vorne an.“

Aber keiner von den beiden

hat den ersten Schritt getan.

Ach, die Sozis. Wenn sie leiden

fühlen sie sich richtig wohl.

Sadomaso tun die beiden

von der neuen Großen Ko.

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REDAKTIONSMITTEILUNGEN: Das 123te Flugblatt ist fertig – Januar 2018

Liebe Leserinnen , liebe Leser, zum 123ten Male erscheint heut das Flugblatt. So soll es weiter gehen.

Hier ist der Link: Das Flugblatt 123-01-01-2018 neues Layout

 

Viel Spass beim Lesen und ein erfüllungsssattes menschliches 2018

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