TAGESBEMERKUNGEN: 22.10.2019 Die Standortkommandantur und die Zweitschrift

Die Standortkommandantur und die Zweitschrift

Die Standortkommandantur hat wieder eine Gemeinheit gestartet, um die Auszahlung von Kostenerstattungen künstlich zu verzögern. Begründung: Das Hartz-Vier-Opfer habe ein falsches Formular benutzt. Es war aber ein Formular, welches die Behörde zugesandt hatte. Bitte vom Opfer: Schicken Sie mir doch einfach ein Neues – die Belege für die Reisekosten haben Sie ja schon. Antwort vom Amt:Ich weiss gar nicht ob eine Zweitschrift überhaupt möglich ist.

Sie ist, Schätzchen.

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REDAKTIONSMITTEILUNGEN: Das Flugblatt für November 2019 ist fertig

Liebe Leserinnen, liebe Leser, das Flugblatt für November 2019 ist fertig. Mit der Anzahl der Online-Beiträge sind wir seit dem ersten Beitrag am 22. 10.2010 knapp unter der Zahl 1000 geblieben. Wir haben die Absicht, die Zahl jetzt schon in nur einem Jahr zustande zu bringen. Lange genug haben wir an Form und Funktion geschraubt. jetzt sollte der Sinn des Flugblattes erkennbar sein. Es hat, wie der Kölner Dom, Kontur und ist nutzbar, ist aber immer noch nicht richtig fertig.

Und her ist nun das Flugblatt

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FEULLETON-ZEITGEIST: Spielerleichterung für Nazis

FEUILLETON-ZEITGEIST

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„Spielerleichterung für Nazis“

Folgendes häufte sich innerhalb weniger Tage im Oktober 2019 an: In Halle wurden vor einer Synagoge Menschen erschossen. Die logische Frage war: Gibts es wieder Antisemitismus in Deutschland? Die Frage ist in den letzen Jahren schon so oft mit JA beantwortet worden, dass sie eigentlich lauten müsste: War der Antisemitismus in Deutschland jemals weg? Wenn aber Faschistenführer Meuthen sagt, die AfD wäre eine proisraelische judenfreundliche Partei: Muss man dem Bräunling dann glauben? Darf man sich dann ruhig zurück lehnen? Die „erlauchte Runde“ in der Sendung Plasberg sagte Nein. Nazis sind Nazis, auch wenn sie sich als Demokraten aufführen.

Aber warum hat es ie Alternative zu Rechststaat und Demokratie so einfach, die Seelen friedlich lebender Bürger zu vergiften? Schon bei den Landtagswahlen in Sachsen und Brandenburg schnitten sie viel besser ab, als denkende Menschen erlauben würden. „Wo haben die ihre Manipulationskraft gelernt?“, fragte sich manche und bekamen zur Antwort: „Beim Original“. Das Original war die gebündelte Rechte der Weimarer Republik, gegen die die zerstrittene Linke nicht auszurichten vermochte. In der Weimarer Republik versuchte die Linke mit marxistischen Klassenkampfthesen gegen einen Gegner zu wahlkämpfen, der Arbeit Essen Wohnung versprach. Neulich sagten Menschen: „Komisch. Von all dem Gesagten bleibt nur das Gerede der Nazis im Ohr“. Warum ist das so, wenn es wirklich so ist und kein Gefühl? Weil die Nazis mit der Sprache so umgeben wie die Künstliche Intelligenz, wenn sie sprechen lernen soll. Sie schnappt grammatisch durchaus korrekte Phrasen auf, hat aber keine Ahnung von der Bedeutung. Daher fühlen sich die Nazis auch nicht getroffen, wenn sie sich verbal in Widersprüche verwickeln. Denn Widersprüche kennen sie nicht.

Die Zuhörer aber kennen Widersprüche. Wenn man einen Herrn Höcke, einen Herrn Meuthen oder Gauland nur reden lässt, treten die Widersprüche von ganz alleine auf. Das ist wie in der Geschichte von dem Richter, der die zwei Zankhähne sich frei streiten läßt. Die freie Rede ist bisweilen viel bezeichnender als es die geplante manipulierende Propaganda jemals vermöchten. Und daher kommt hier noch auf ein Link auf eine Sendung mit Frank Plasberg: Darin ging es um die Beteiligung der AfD an den aufkommenden nazistischen neuen Judenverfolgungen in Deutschland und den kläglichen Versuch von Faschistenführer Meuthen, sich und seine Partei als lupenreine Demokratieanhänger darzustellen. Den mit Geduld abgewarteten Widerspruch lieferte dann der Herr Gauland, der sich bitterlich mit Worten über seine Nichtanerkennung als Demokrat äußerte, die diese Nichtanerkennung rechtfertigen:

ntv-glauland-17-10-2019

Die Afd-faschistische Formulierung „anderhalb Millionen kulturfremde Menschen ins Land lassen“ ist genau der Wiederspruch zur behaupteten aufrechten Demokratie, die die AfD als fünfte Kolonne des sozialfaschistischen Neoliberalismus nicht versteht oder verstehen will.

Quelle: Bundestagsdebatte „nach Halle“.

Beleg: hier

Und nun noch eine ziemlich dämlich Spielereleichertung für Nazis, die sich als als unverstandene aufrechtre Demokraten gerieren wollen:

Nazi-Hirse im Bioladen

Da war von einem Bioladen die Rede, der Hirse aus dem Angebot nahm. Denn der Lieferant der Hirse sass zugleich im Vorstand der Nazis in der AfD. Was kann das Getreide für die Gesinnung des Bauers? Wer es den Nazis so leicht macht, braucht sich nicht zu wundern, wenn die braune Sosse bald wieder flächendeckend und sämig über das Land schwappt. Vielleicht war sie ja nie wirklich fort.

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TAGESBEMERKUNGEN 17.10.2019 Wärmestrahlen in der sozialen Kälte

„Wärmestrahlen in der sozialen Kälte“

Quelle: Eigenbeobachtung

In einer Bäckerei in Neustrelitz wollte sich ein älterer Herr nur kurz ausruhen, ohne Kaffee zu bestellen und zu trinken. Er sagte: Die Rente reicht nicht aus für den Kaffee, denn ich muss noch einen Brief ans Amt abschicken. Abe solange warten würd ich hier sitzend im trocknen schon gerne.“ Die Verkäuferin nickte verständig. Dann kam sie noch mal zu dem Herrn, dessen gepflegter Anblick keineswegs eine tiefsitzende Armut ahnen ließ. „Wollnse nich dochn Kaffee=“, fragte die Bedienung. Der Mann nickt erfrfeut. er nahm – wie im Übrigen auch alle anderen später Befragten Personen – an, die Bedienung habe angeboten, ihm den Kaffee zu spendieren. Beim Rausgehen wollte der höfliche alte Mann sich bedanken. „Da nich für“, sagte die Bedienung. „Wenn wir kleinen Leut nicht zusammenhalten würden….“. Aber da kam schon wieder neue Kundschaft in die Neustrelitzer Bäckerei eines Unternehmers mit drei Filialen in der Stadt.

Der gepflegte höfliche alte Mann, dem niemand seine Armut und Bedürftigkeit ansah, freute sich. Es war doch schön, mitten in der sozialen Kälte einen Strahl wärmender Mitmenschlichkeit zu spüren.

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TAGESBEMERKUNGEN 15.10.2019: Die Anwendung drastischer Tu-Wörter auf das Arbeitsamt

„Die Anwendung drastischer Tu-Wörter aufs Arbeitsamt“

Quelle: Eigensinn

Goethe liess ein beliebtes drastisches Tu-Wort lieber den Götz von Berlichingen sagen als selber mit der Anwedung für die Nachwelt zitierbar gemacht zu werden. Die Forderung ist bekannt und zählt zu den häufigsten genutzten Redewendungen der deutschen Sprache. Auf das Arbeitsamt fallen auch dem Frömmsten, dem es laut Friedrich Schiller nicht vergönnt ist, im Frieden zu leben, weil es den politischen Vorgebern der Ämter nicht gefällt, weitere sprachliche Anwendungen von Verben im Imperfekt ein. Zum Beispiel der Wunsch, die gerollten Elemente eines Greiforgans auf ein zur Nahrungsaufnahme und Sprechakte durchzuführen dienendes Organ eines Sachbearbeiters zu applizieren, wenn der zugrundeliegende Akt eine Schikane ist. Die Metamorphose des Gedankens zur Tat ist noch im Moment der Tat verständlich, aber schon nach Eintritt der Metamorphose als Fehler erkennbar. Goethe fand seinen Stellvertreter, der den Ball ins Tor schoß, den Goethe selbst nicht traf. Wen haben wir, und was tun wir dem Stellvertreter an, wenn der anstelle unserer Vernunft im Affekt handelt? Wir werden also keinen Stellvertreter finden, der unsere Affekte ausführt. Daher müssen wir unsere Affekte beherrschen, auch wenn wir dann der Strafverfolgung die Grundlage ihres Tätigwerdens ad obsoletum geführt haben, indem ihre Grundannahme von der Affektivität als Motiv strafbaren Handelns nicht mehr zutrifft, dann hat der Geist über die Gewalt gewonnen

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BARON VON FEDER: Freiheit hat es nie gegeben

BARON VON FEDER

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„Freiheit hat es nie gegeben“

Es gibt Zeiten, in denen sich Berichte über Hartz-Vier-Opfer häufen, den übles Unrecht geschieht. Die Schikanen sind unterschiedlich. Vergleicht man sie miteinander, gibt es Hart-Vier-Opfer mit Luxusproblemen, denen dur die Erstattung von Fahrgeld zu einem Vorstellungsgespräch streitig gemacht wird, weil in der Betreffzeile des Erstattungsantrags das Wort „Spesenabrechnung“ steht, und es gib Menschen, denen sogar das Geld für Insulin nicht gezahlt wird. Den Mordversuch durch Unterlassung notwendiger Hilfe schildert eine Göttinger Webseite. Wenn man den Fall erzählt, kommt die Frage auf: Wieso bekommt er die Medikamente nicht auch ohne Zuzahlung? Die Antwort bleibt offen und daneben steht die häßliche Erkenntnis, das man alle anderen nicht „sanktionieren“ im Sinne von bestrafen muss, wenn die gleiche Strafwirkung auch durch eine zum Teil nur ganz leicht verzögerte Erstattung einer Spesenabrechnung bewirkt werden kann. Sanktionieren hiess mal „zulassen, mi Billigung von Oben erlauben“. Andererseits sind Sanktionen Maßnahmen, die verhängt werden, also Gardinen, welche die Sicht auf etwas beziehungsweise den Durchblick erschweren. Das Arbeitsamt verhängt Saktionen über Hartz-Vier-Opfer, diue UNO verhängt Sanktionen über Staaten, und in der DDR war das Kabarett ein „staatlich sanktionierter politischer Witz“. Wenn es Freiheit also niemals gegeben hat, ist jede Freiheit immer anders definiert, charakterisiert oder gestaltet als man erwartet hatte. Die Befeiung vom Faschismus endete in der DDR in den Armen der Staatssicherheit. Die Befreiung vom Status Verfügungsmasse endet im Neoliberalismus unter den Füßen der Standortkommandantur des Arbeitsamtes.

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REDAKTIONSMITTEILUNGEN: “Miezerich ist ermächtigt zu erklären”

Monsieur Schnurr-Miezerich, Ausserordentliches und Bevollmächtigtes Maskottchen der Redaktion “Das Flugblatt”

ZUEIGNUNG

„Miezerich ist ermächtigt zu erklären“

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In Absprache mit Direktorin Baskenmütze ist Monsieur Miezerich, außerordentliches und bevollmächtigtes Maskottchen der Redaktion des Flugblattes, mit dem Beginn der Novemberausgabe 2019 beauftragt, die monatlichen Zueignungstexte für die Leserinnen und Leser des Flugblattes zu verfassen. Nach den neuesten statistischen Angaben tummeln sich derzeit jeden Monat etwa 2.000 Leser auf der Webseite „www.das-flugblatt.de“. Seien wir grosszügig und ziehen 50 Prozent Automatenzugriffe ab, bleiben immer noch 1000 Leser pro Monat, die die stolze Summe von 50 Cent einbrächten, würde die Besucheranzahl in Werbeeinnahmen umgerechnet. Aber für 50 Cent Stress zu machen stünde im Widerspruch zum Wesen von Monsieur Miezerich. Dies hebt

Monsieur Miezerich in seiner Antrittsrede hervor. er erklärte vor Direktion, Redaktion und dem musischen Kontrollrat, dessen Vorsitzende Obermusendirektorin Baskenmütze ist: „Wir werden solange Schnurren, bis anstehende Aufgaben wieder nach dem Grundsatz der gelassenen Bearbeitung gelöst werden können. Niemand soll verschlissen werden, wenn er sein Leben zu gestalten trachtet.“ Weiterhin hob das Ausserordentliche und Bevollmächtigte Maskottchen den samtigen Duft von Rosenblüten hervor. Gerade ihnen käme in der angespannten Zeit besondere Bedeutung zu. „das gilt fürs Regnen roter Rosen und den Geist der Menschlichkeit, der sich in einer weißen Rose offenbart“.

gegeben zu Weimar, im Oktober 2019

M.Schnurr-Miezerich, ausserordentliches und Bevollmächtiges Maskottchen des Flugblattes

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Gruppe 20: Des Drachens grauer Atem

„Des Drachens grauer Atem“

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Wo des Drachens grauer Atem
in Treppenhaus, Büros und Flur
strömt aus dem offnen weiten Rachen
hörte neulich er den Schwur:

Du kannst uns nur das Materielle nehmen
aber nie des Geistes hohes Streben
Du kannst dir bläulich grüne oder gelbe Flecken schämen
aber nie entwerten unser Leben.

Denn aus allem, auch dem Bösen
kann Gutes Gott entstehen lassen, und er will,
denn wenn wir ihm vertrauen und dich nicht hassen,
sind wir gefragt als Menschenwesen.

Streicht ihr das amtlich zugeteilte Geld total
dann helfen wir uns alle natural
was ihr als Strafe oder Qual erträumt
hat seine Wirkung glatt versäumt.

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TAGESBEMERKUNGEN 13.10.2019: “Wer einmal aus dem Blechnapf frisst”

„Wer einmal aus dem Blechnapf frisst“

Quelle: Eigensinn

Hartz Vier wird oft mit Gefangenschaft verglichen. Wirkliche Gefangene stellen Filme und Bücher als Menschen in Sträflingskleidung dar. Sie essen nicht von Tellern, sondern bekommen zur Verrichtung des Speisebedürfnisse einen Blechnapf von der für sie zuständigen Anstalt- Auch die kürzeste Haft zeichnet einen Menschen fürs Leben, besonders wenn sie unschuldig sind oder durch widrige Umstände in Not getrieben wurden und daher strauchelten. Einmal sträfling, immer Sträfling, einemla Hartz Vier-Opfer.immer Hartz-Vier-Opfer. „wer einmal aus dem Blechnapf frisst“, ist daher Titel eines Romans von Hans Fallada, bei dem man heulen möchte über die „sachliche Grobheit“ der staatlich organisierten Gefangenenfürsorge und der vielleicht sogar ehrlich angestrebten Resozialisierungshilfe des Staates für Gefangene.

In der „Standortkommandantur“ der Arbeitsvermittlung Neustrelitz gegenüber der Bundespolizeischule ibt es Wandmalereien zum Thema Umschulung. statt des Witzes vom Hammerhai, der zum Sägfisch umgeschult wird, und dem Sägefisch, der zum Hammerhai umgeschult wird, gibt es auf der ersten Etage das Schattenbild eines Menschen mit einem Kochgeschirr. Das Bild wurde schon oft mit dem Fallada-Zitat „Wer einmal aus dem Blechnapf frisst“ kommentiert.

Bitter, sachlich und grob.

Ihr aber, ich bitt Euch, wollte nicht in Zorn verfallen. Denn jede Kreatur braucht Hilf von Allen. Bert Brecht.

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TAGESBEMERKUNGEN: Nuhr noch zum Kopfschütteln

„Nuhr noch zum Kopfschütteln“

Quelle: Nuhr im Ersten vom 26.9.2019

Gute Witze sind unbezahlbar. Von Schlechten kann Dieter Nuhr gut leben. Der ehemalige Kabarettist hat sich am 26.9. in der Kabarettsendung Nuhr im Ersten in einem Urteil auf eine Beleidigungsklage von Renate Künast einen Freibrief gefunden, der ihm und seinen Gästen erlaubt, sich wohlig in der Fäkalsprache zu suhlen. Ziemlich wollüstig wiederholte Nuhr all die Schimpfworte, die der Richter als zumutbar für Renate Künast bezeichnet hatte – nein, wir setzen den Sachverhalt insoweit als bekannt voraus, dass wir hier nicht auch noch einmal darauf eingehen müssen.

Schade auch, dass ein herzhaft-kraftvolles Götz von Berlichingen durch diesen Sprachgebrauch gleich mit diskreditiert wird.

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